Universidad Nebrija

revista.la@nebrija.es | ISSN 1699-6569 | Publicación semestral

Förderung des akademischen schreibens mithilfe von offenen unterrichtsmethoden
Gabriela Goraca-Sawczyk
Adam Mickiewicz Universität, Poznan, Polen
gabriela@amu.edu.pl
RESUMEN

Das akademische Schreiben, das sich aus verschiedenen Prozessen, angefangen mit der Zeitplanung über die Konzeptionierung und die Literaturrecherche bis hin zum Verfassen von (eigenen) Texten (Berichten) zusammensetzt, bereitet vielen Studierenden große Schwierigkeiten. Die genannten Fähigkeiten sind nicht nur im Studium, sondern auch im Beruf erforderlich. Deshalb sollten sie in Bachelor- und Masterseminaren reflektiert und gelernt werden.

Die Thematisierung der das akademische Schreiben begleitenden Prozesse stellt eine erhebliche Herausforderung an die Betreuer wissenschaftlicher Arbeiten.

Die sogenannten offenen Unterrichtsformen, zu denen u.a. Projektarbeit, Stationenlernen, kooperatives und internetgestützes Lernen gehören, stellen eine gute Möglichkeit dar, die Studierenden an die Prozesse des wissenschaftlichen Schreibens heranzuführen.

In dem vorliegenden Beitrag werden mannigfaltige Argumente für den Einsatz der offenen Unterrichtsformen in Bachelor- oder Masterseminaren erläutert sowie Vorschläge zu deren Umsetzung gemacht. Dabei wird auch die Rolle des Lehrenden berücksichtigt und dem Leser nähergebracht.


Palabras clave: akademisches Schreiben, offene Unterrichtsmethoden, Schreibfertigkeit, Stationenlernen, Projektunterricht, internetgestützter FSU, Wikis, Blogs, digitale Wörterbücher.

ABSTRACT

The purpose of this paper is to find out, how to develop students’ scientific writing skills using an open learning as a teaching method. Writing a bachelor’s or master’s thesis requires from students such abilities as effective time management, planning or well organised literature research, just to name a few. They can be acquired not only through the project work, but also learning in a circle, using wikis or digital dictionaries. The analyse highlights the importance of working on the above mentioned abilities using open learning, as in this way students can better understand the whole process of scientific writing.

Keywords: scientific writing, writing skills, open learning, wikis, learning in a circle, project work.

 

1. EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK

Ob das akademische Schreiben [1] in Form einer Bachelor- oder Masterarbeit eine wichtige Rolle im universitären Ausbildungsprozess spielt, ist eine Streitfrage. Im vorliegenden Beitrag wird jedoch dafür plädiert, dass das wissenschaftliche Schreiben nicht aufgegeben werden sollte, da die Entwicklung dieser Art von Schreibfertigkeit den Studierenden zahlreiche Vorteile bringt. Entwickelt werden dabei:


  • das analytische und das logische Denken,
  • die Fähigkeit, Schreibaufgaben kreativ zu lösen,
  • lexikalische und grammatische Kompetenz,
  • nicht nur die Schreibfertigkeit, sondern auch das Leseverstehen,
  • Zeitplanung und -management,
  • Selektion von Informationen,
  • Selbstdisziplin und Selbstständigkeit.

Darüber hinaus fällt es den Studierenden leichter, durch das Verfassen der Bachelor- oder Masterarbeit die Fragestellung sowohl ihrer Forschungsarbeit als auch generelle Fragestellungen in Bezug auf ihr Gebiet zu verstehen. Darüber hinaus erfahren die Studierenden durch die Literaturrecherche, welche Trends es aktuell in ihren Forschungsdisziplinen gibt und welche Fragen diskutiert werden.

Bestimmt könnten hier auch noch weitere positive Seiten des akademischen Schreibens aufgezählt werden. Die oben genannten sind allerdings für die Autorin von besonderer Bedeutung, weil die beim Schreiben erlangten Kenntnisse und Fähigkeiten im Berufsleben ihre Anwendung finden können.


3. AKADEMISCHES SCHREIBEN

Das akademische bzw. wissenschaftliche Schreiben bezieht sich in diesem Beitrag vor allem auf das Verfassen einer Bachelor- bzw. einer Masterarbeit. Das Vorgehen beim Verfassen solcher Arbeiten ist immer gleich:

Die Produktion wissenschaftlicher Texte ist ein Prozess, in dem man eine bestimmte Folge von Arbeitsschritten einzuhalten hat (…) Das Verfassen schriftlicher Arbeiten folgt einem Phasenablauf, der wegen seiner inneren Logik keine grundsätzlichen Änderungen verträgt (Andermann 2006: 17).


Aus dieser Definition folgt für den Lehrenden, das er den Studierenden klar machen sollte, welche Phasen beim akademischen Schreiben (und nicht nur) zu beachten sind. Zu den wichtigsten gehören:

  • Vorerklärung (Forschungsstand kritisch auswerten),
  • Orientierung (Ideen sammeln, Thema eingrenzen),
  • Recherche (Forschungsliteratur recherchieren und analysieren),
  • Strukturierung (Inhaltsverzeichnis schreiben),
  • Rohfassung (erste Version verfassen),
  • Überarbeitung (den Text korrigieren, den Schreibprozess abschließen) (Esselborn-Krumbiegel 2004: 16-20).

Die Auflistung zeigt, dass dieser Prozess kompliziert ist und einer guter Vorbereitung bedarf.

In Polen besuchen gewöhnlich die Studierenden des 3. Studienjahres das sogenannte Proseminar, in dem sie erfahren, welche formalen Richtlinien beim Schreiben einzuhalten sind und wie der Schreibprozess im Allgemeinen und im Besonderen konzipiert ist und erfolgen sollte. Was den Studierenden fehlt, ist Erfahrung in Bezug auf die holistische Betrachtungsweise des Schreibprozesses, die Planung einzelner Schritte, Selektion von Informationen, Konzipierung. Zwar wird im Proseminar auf diese Aspekte hingewiesen, aber aufgrund von Zeitmangel ist man als Lehrende/r nicht im Stande, alle Schritte mit den Studierenden zu üben. Sie haben somit keine Chance zu erfahren, welche Vorgehensweisen eine positive und welche eine negative Auswirkung auf den Schreibprozess haben.


4. OFFENE UNTERRICHTSMETHODEN

Reich (2008) beschreibt die Vielfalt verschiedener Unterrichtsformen, die sich vom Frontalunterricht abgrenzen als eine wichtige Charaktereigenschaft der offenen Lehrweise, „die sich sowohl auf das Schülerverhalten als auch auf das Lehrerverhalten beziehen“ (Reich 2008).

Die obige Beschreibung bezieht sich auf die schulische Umwelt. Die offenen Unterrichtsmethoden lassen sich jedoch ebenso gut in den universitären Fremdsprachenunterricht integrieren. Die Konzeption des Einsatzes offener Methoden setzt voraus, dass der Student im Unterricht mitentscheidet, in welcher Reihenfolge, wie, wie lange und in welcher Sozialform er die Aufgaben ausführt:

Die sich schrittweise im Unterricht vollziehende Öffnung in methodischer, inhaltlicher und organisatorischer Dimension erlaubt dem Lerner am Unterrichtsgeschehen mitzuwirken. Ihm wird Raum für ein selbstbestimmtes Lernen geschaffen(Kuligowska 2010: 138).


5. EINSATZ VON OFFENEN UNTERRICHTSMETHODEN ALS VORBEREITUNG AUF DAS AKADEMISCHE SCHREIBEN

Zu den offenen Lernarrangements, die sich nach Meinung der Autorin am besten für die Entwicklung des akademischen Schreibens eignen, gehören Projektunterricht, Stationenlernen sowie der internetbasierte Ansatz.


5.1 Projektunterricht

Die Projektarbeit sollte ähnlich wie der Schreibprozess – etappenweise – realisiert werden. Nachdem die wichtigsten Ziele und Problematik der Arbeit im Projekt bestimmt worden sind, sollten sich Lehrende und Lernende in Bezug auf die Art und Weise einigen, wie das jeweilige Projekt zu bearbeiten ist. Danach folgen die gemeinsame Planung des weiteren Vorgehens und die Feststellung des Wissensbedarfs und des im jeweiligen Themenbereich vorhandenen Vorwissens. Dies kann in Kursen mithilfe von Übungen, Erforschungen oder Erkundungen erfolgen. Die Lernenden arbeiten in Gruppen. Das Projekt endet mit der Präsentation der Ergebnisse und einer Reflexion des Lernprozesses (vgl. Lehker 2003: 564f.).
Aus dem Beschriebenen geht hervor, dass die Phasen des Projektunterrichts denen des Schreibprozesses ähneln. Daher kann schlussgefolgert werden, dass die Projektarbeit also den Studierenden eine weitere Möglichkeit bietet, an das Schreiben wissenschaftlicher Texte herangeführt zu werden.


5.2 Stationenlernen

„Stationenlernen“, „Lernen an Stationen“ oder „Lernzirkel“ sind synonyme Begriffe, die sich auf das selbstständige Lernen an Stationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten beziehen (Wicke 2006: 5).

Die Vorgehensweise beim Stationenlernen erfolgt nach konkreten Prinzipien:

1. An jeder Station muss eine andere Aufgabe gelöst werden.

2. Die Studierenden entscheiden selbst, in welcher Reihenfolge sie ihre Aufgaben abarbeiten.

3. Die Studierenden bestimmen, in welchen Sozialformen sie einzelne Aufgaben ausführen.

Auf diese Art und Weise lernen die Studierenden, wie sie ihre Zeit planen (was beim Schreiben einer Bachelor- oder Masterarbeit bedeutsam ist) und Prioritäten zu setzen.

Sie erfahren auch, welche Vorteile Einzelarbeit, Gruppenarbeit oder Paararbeit haben. Oft wird den Studenten empfohlen, ihre Bachelor- oder Masterarbeiten gegenseitig Korrektur zu lesen. Diese Arbeitsform wählen sie aber selten. Beim Stationenlernen können sie den Nutzen der Partner- oder Gruppenarbeit bei den schriftlichen Arbeiten kennen lernen.


5.3 Internetbasierter Ansatz

Die Palette der Möglichkeiten, die das Internet im Bereich der Entwicklung der Schreibfertigkeit in einer Fremdsprache anbietet, wird immer breiter, angefangen mit den Wikis über Blogs bis hin zu elektronischen Wörterbüchern mit Programmen zum Notizen machen. Der internetbasierte Ansatz soll hier als eine Unterrichtsform verstanden werden, die sich sowohl an als auch außerhalb der Universität realisieren lässt. Die Internetnutzung kann auch als eine ergänzende und komplementäre Aktivität zu den im Unterricht realisierten betrachtet werden. Diese als Blended Learning bezeichnete Unterrichtsform definieren Barret und Scharma (2007) als „einen Sprachkurs, der einen Face-to-Face Unterricht mit der Nutzung der Technologie verbindet“ (Barret, Sharma 2007: 7 übersetzt von G.G.-S.)


5.3.1 Wikis

Anhand von Wikis kann vor allem kooperatives Schreiben geschult werden:

Wiki ist eine Internetseite, die sowohl von ihrem Verfasser, als auch von anderen Internetnutzern redigiert werden kann. Der Internetnutzer kann den Inhalt dadurch ändern, dass er Informationen ergänzt, streicht oder überarbeitet (Barret / Sharma 2007: 119, übersetzt von G. G.-S.).

Welchen Beitrag leistet die Arbeit mit Wikis zur Entwicklung des akademischen Schreibens? Dadurch, dass die Studierenden zusammen in der Gruppe ihre Texte gezielt entwerfen, umformulieren, umschreiben sowie kürzen oder ergänzen, lernen sie, ihre Gedanken präzise auszudrücken. Des Weiteren sammeln sie Erfahrungen im Korrigieren von Texten. Auch der Lehrer kann seinen Unterricht gezielter planen, wenn er weiß, wie die Studierenden beim Schreiben vorgehen:

Wiki kann wertvolle Einsichten liefern, wie die Lerner zur Endversion eines Textes kommen. Dies wird durch das Nachvollziehen der vorgenommenen Veränderungen erreicht (ebd., übersetzt von G. G.-S.).


5.3.2 Die Arbeit mit elektronischen Wörterbüchern

Dringó-Horváth (2012: 37ff.) beschreibt nützliche Strategien, um mit Studierenden die Arbeit mit digitalen Wörterbüchern zu üben:

  1. Bewusstmachung bekannter Strategien: die Studenten werden in dieser Phase gefragt, welche Erfahrung sie mit digitalen Wörterbüchern gesammelt haben, d.h. in welchen Situationen und warum sie online Wörterbucher benutzt haben. Dabei kann der Lehrer auch die Typologie elektronischer Wörterbücher besprechen;
  2. Orientierung auf die Anwendung einer Strategie: Auf dieser Etappe erfahren die Studierenden, wie bestimmte elektronische Wörterbücher aufgebaut sind, und üben, diese zu benutzen;
  3. Erprobung und Übung: die Studieren arbeiten mit den elektronischen Wörterbüchern in dieser Phase selbständig;
  4. Bewusstmachung: die Studenten reflektieren die Arbeit mit Online-Wörterbüchern (Dringó-Horváth 2012: 37ff.).

Die Entwicklung der Fähigkeit, digitale Wörterbücher effektiv zu benutzen, ist beim Schreibprozess unschätzbar. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu unterstreichen, dass sich die elektronischen Wörterbücher von den traditionellen „nicht nur medial, sondern vor allem in der Vielfalt der angebotenen sprachlichen Informationen bzw. in der revolutionären Art der Präsentation sprachlicher Daten“ unterscheiden (Dringó-Horváth 2012: 36).


5.3.3 Mindmaps

Im Internet sind ebenfalls Programme zu finden, mit deren Hilfe Mindmaps erstellt werden können, wie beispielsweise Mindmeister (http://www.mindmeister.com/). Diese Software ermöglicht den Internetnutzern, ausgebaute Mindmaps zu bilden und diese beliebig umzustrukturieren. Auf diese Art und Weise werden Ideen und Schlüsselbegriffe für schriftliche Arbeit gesammelt. Mithilfe von Mindmaps fällt es den Studenten, die Fachtexte in einer Fremdsprache verfassen, leichter, Sinnzusammenhänge in der ausgearbeiteten Thematik zu finden und der wissenschaftlichen Arbeit eine logische Struktur zu geben.


5.3.4 Notizprogramme

Um den Schreibprozess zu ordnen, ist es empfehlenswert, spezielle Programme zur Anfertigung von Notizen zu verwenden. Evernote (www.evernote.com) macht das Notieren komfortabel, da der Student dieses Programm überall und zu jeder Zeit nutzen kann, sofern er Zugang zum Internet hat. Darüber hinaus kann er die Notizen in verschiedener Form konstruieren und Audio- und Videodateien aus dem Internet hinzufügen.

Ein großer Vorteil ist, dass sich der Studierende in diesem elektronischen Notizbuch leicht einen genauen Überblick über die gesammelten Informationen verschaffen kann, was beim wissenschaftlichen Schreiben von großer Bedeutung ist. Deswegen sollten die Lehrer die Studierenden über die Vielfalt nützlicher Online Tools informieren und sie im Unterricht und zu Hause auch mit solchen Programmen arbeiten lassen.


SCHLUSSFOLGERUNGEN

Die Definition von offenen Unterrichtsformen ist selbst eine offene Konzeption, d.h. sie wird ständig weiterentwickelt. Offene Unterrichtsmethoden im Unterricht setzen jedoch im Grunde genommen voraus, dass die Lerner (Studenten) selber entscheiden, wie, wann und in welcher Reihenfolge sie arbeiten. Sie übernehmen die Verantwortung für ihren Lernprozess. Beim wissenschaftlichen Schreiben, worunter hier das Verfassen von längeren Arbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten) verstanden wird, ist die Entwicklung von Selbständigkeit und Autonomie in Bezug auf die Themenwahl, Überarbeitung, Strukturierung, Schlussfolgerung usw. durchaus wichtig.

Durch den Einsatz von Projektarbeit, Stationenlernen oder auch von Online-Tools verhilft die Lehrkraft den Studierenden, selbstständige Arbeit, die eine Grundvoraussetzung des akademischen Schreibens ist, zu lernen und den Schreibprozess reflexiv und bewusst zu betrachten.

 

Referencias bibliográficas

Andermann, U. (2006). Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden für das Studium und die Promotion. Duden.

Becker-Mrotzek, Michael (2007). „Aufsatz- und Schreibdidaktik“. In: Knapp Kalfried (Hrsg.). Angewandte Linguistik. Ein Lehrbuch. 2. Auflage. A Francke, 36-55.

Dringó-Horváth, I. (2012). „Lernstrategien im Umgang mit digitalen Wörterbüchern“. In: Fremdsprache Deutsch, 2012/46, 34-40.

Esselborn-Krumbiegel, H. (2002). Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben im Studium. Paderborn: Schöningh.

Kosevski Pulijć, B. (2009). „Der Erwerb der Schreibkompetenz im Deutsch als Fremdsprache – zwischen Konzepten und Modellen“. In: Glottodidactica XXXV. Wydawnictwo Naukowe UAM, 91-101.

Kuligowska, K. (2010). „Reflexives Lernen im Lichte ausgewählter Offener Unterrichtsformen (Wochenplanarbeit und Freiarbeit)“. In: Myczko, K. (Hrsg.) (2010). Reflexion als Schlüsselphänomen der gegenwertigen Fremdsprachendidaktik. Peter Lang, 137-146.

Lehker, M. (2003). „Projektarbeit im DaF-Unterricht“. In: Information Deutsch als Fremdsprache. Nr. 6/ 30. Jahrgang, Dezember 2003, Frankfurt/ M.: DAAD iudicium, 562-575.

Reich, K. „Offener Unterricht“. http://www.konstruktivismus.uni-koeln.de/didaktik/download/offener_unterricht.pdf

Sharma, P. / Barret, B. (2007). Blended Learning. Using Technology in and beyond the Language Classroom. Macmillan.

Wicke, R. E. (2006). „Stationenlernen – was ist das eigentlich?” In: Fremdsprache Deutsch. Zeitschrift für die Praxis des Deutschunterrichts. Heft 35 – 2006.

Evernote: http://evernote.com/intl/pl/ (1-09-2012).

Mindmeister: http://www.mindmeister.com/ (1-09-2012).

ANEXO

[1] Der Begriff „Akademisches Schreiben“ wird in dem vorliegenden Artikel synonym zum Begriff „wissenschaftliches Schreiben“ verwendet.